eHealth - Das Schwerpunktthema meines Masterstudiums
Hier sammeln sich Beiträge zu Themen wie administrativen und medizinischen E-Health Anwendungen, u.A. die Elektronische Gesundheitskarte (eGK), die Telematik-Infrastruktur des Gesundheitswesens sowie Identity-Management in E-Health. Zudem stelle ich Standards und Prozesse sowie Aspekte der Telemedizinischen Patientenversorgung vor.

Das DEMIS ist ein Projekt des Bundesministeriums für Gesundheit und wird federführend vom RKI (Robert-Koch-Institut) durchgeführt.

Mit dem Deutschen Elek­tro­nischen Melde- und Informa­tions­system für den Infektions­schutz (DEMIS) wird das existierende Melde­system für Infektions­krankheiten gemäß Infektions­schutz­gesetz (IfSG) weiter­ent­wickelt und verbessert.

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Es gibt zwei Arten von ihnen: Die einrichtungsinterne und die einrichtungsübergreifende. Ich gehe hier auf die Eigenschaften, ihre Ziele sowie Vor- und Nachteile von ihnen ein.

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Das epSOS (Smart Open Services for European Patients) ist ein EU-Projekt das zeigt, wie technische EU-Vernetzungsprojekte - auch in anderen Bereichen AUßERHALB des Gesundheitswesens - funktionieren.

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Das HL7 (Health Level 7) ist ein Set internationaler Standards für den elektronischen Austausch von medizinischen, administrativen und finanziellen Daten zwischen Informationssystemen im Gesundheitswesen. Die "7" steht für die siebte Schicht des ISO/OSI-Referenzmodells (Anwendungsschicht).

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Im digitalen medizinischen Bereich gibt es diverse Standards, die ich in diesem Artikel bereits vorgestellt habe. Häufig ist es jedoch notwendig, die Optionen eines Standards einzuschränken, weil sie wie z.B. HL7 oder DICOM schlicht zu viele Optionen bieten, die es für Hersteller schwierig machen, Interoperabilität herzustellen.

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Für ein effizient gesteuertes Gesundheitswesen sind statistisch zuverlässige Daten auf Basis einheitlicher Begriffssysteme notwendig, wie z.B. Klassifikationen, Nomenklaturen und Thesauri. Im Folgenden sollen Klassifizierungssysteme vorgestellt werden, die eine eindeutige Identifikation von Diagnosen, Behandlungen, Messwerten etc. möglich machen.

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Die elektronische Gesundheitskarte (eGK) existiert seit dem Jahr 2014 im deutschen Gesundheitssystem. Jeder gesetzlich Versicherte erhält sie. Vorgänger waren die Krankenversichertenkarte (KVK), noch früher (vor 1995) existierte ein Krankenschein auf Papier.

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Die elektronische Verordnung ist eine Pflichtanwendung der TI (Telematik-Infrastruktur) und bietet einige medizinische Vorteile.

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